Home Der Handel Vereine Marktplatz Galerien Links News FAQ / Hilfe Städte Suche
-Werbung-

Messgeräte - Waagen für Profis von Profis PCE Inst. - Messtechnik, Prüftechnik, Waagen für Handwerk und Industrie



Partner Seiten
NRW Nachrichten
Ihr Regional-
portal für
NRW
www.Super-NRW.de

Ihr Linkportal
Machen Sie Ihre
Homepage Bekannt!
Jetzt anmelden!
www.Links48.de

Wolbeck-Münster
Besuchen Sie Münster - Wolbeck!
Mit vielen Info's
zum Stadtteil und mehr...
www.Wolbeck-Info.de


Kooperationspartner


Statistik

Besucher gesamt:

371591
Gerade Online:
4


Ihre IP:
38.107.191.84

Jetzt besuchen! Arbeitsangebote Münster - Münsterland

Agentur für Arbeit Münster | Newsarchiv 

Deutlich mehr Ausbildungsverträge, deutlich weniger unversorgte Bewerberinnen und Bewerber
11.10.2007, 21:06 oder älter (im Text)

Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 11. Oktober 2007

Deutlich mehr Ausbildungsverträge, deutlich weniger unversorgte Bewerberinnen und Bewerber

Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V., des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, des Bundesverbandes der Freien Berufe, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit.

Die Erfolgsbilanz des Ausbildungspaktes hat sich in diesem Jahr weiter stark verbessert. Die jetzt von der Bundesagentur für Arbeit (BA) und den Wirtschaftsverbänden vorgelegten Zahlen sind das beste Ergebnis seit Jahren.

In Industrie und Handel wurden 331.700 Ausbildungsverträge abgeschlossen, das sind 28.400 mehr als im Vorjahr (+9,3 Prozent), im Handwerk 155.900, 12.000 mehr als im Vorjahr (+8,3 Prozent). Bei den Freien Berufen wurden 43.100 Verträge abgeschlossen, ein Plus von 950 (+2,3 Prozent). Zusammen mit den übrigen Ausbildungsbereichen ist damit zu erwarten, dass zum ersten Mal seit 2001 in diesem Jahr wieder mehr als 600.000 Ausbildungsverträge abgeschlossen werden.

Mit der Einwerbung von 68.500 neuen Ausbildungsplätzen und 43.400 neuen Ausbildungsbetrieben werden - mit dem neuen Paktpartner Freie Berufe - die bei der Paktverlängerung im März 2007 deutlich erhöhten, sehr ehrgeizigen Ziele bereits jetzt überschritten. 31.500 Stellen für Einstiegsqualifizierungen sind bereits eingeworben.

Zum Ende des Berufsberatungsjahrs 2006/2007 am 30.9. waren bei den Arbeitsagenturen noch 18.400 unbesetzte Ausbildungsplätze registriert. Ihnen standen noch 29.100 unversorgte Bewerberinnen und Bewerber gegenüber, die niedrigste Zahl seit 2002. Die rechnerische Lücke betrug damit zu Beginn der Nachvermittlung 10.700. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Reduzierung um mehr als zwei Drittel.

Diese Zahlen zeigen, dass das Engagement der Paktpartner weiter Früchte trägt - unterstützt von der konjunkturellen Erholung, die voll auf den Ausbildungsmarkt durchschlägt. Zu dem guten Ergebnis haben auch die von der BA ausgeweitete außerbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsförderprogramme der Bundesregierung beigetragen.

Auch die Perspektiven für die Nachvermittlung der am 30.9. noch unversorgten Bewerberinnen und Bewerber sind sehr gut: Neben den noch unbesetzten Ausbildungsplätzen stehen die zugesagten 40.000 Plätze für betriebliche Einstiegsqualifizierungen zur Verfügung, die eine erfolgreiche Brücke in betriebliche Ausbildung bilden. Künftig können Arbeitsagenturen und Job-Center Einstiegsqualifizierungen als gesetzliche Dauerleistung fördern.

Die Aktivitäten zur Nachvermittlung von Kammern, Arbeitsagenturen und Arbeitsgemeinschaften laufen bereits auf Hochtouren: Einladungen zur Nachvermittlung, Kompetenzchecks, Last-Minute-Lehrstellenbörsen, aber auch die Vermittlung in außerbetriebliche Ausbildung oder Berufsvorbereitende Maßnahmen. Damit soll allen Jugendlichen wie im Ausbildungspakt zugesagt ein Angebot unterbreitet werden.

Wir rufen die Jugendlichen auf, dabei aktiv mitzuwirken. Es zahlt sich aus, regional und auch hinsichtlich des angestrebten Berufs flexibel zu sein.

Wir rufen die Betriebe auf, in ihrem Engagement nicht nachzulassen. Damit bieten sie Jugendlichen eine Zukunftschance und sichern den eigenen künftigen Fachkräftenachwuchs.

Der Erfolg des Ausbildungspaktes belegt die Zukunftsfestigkeit unseres dualen Berufsausbildungssystems. Die bekannten Erfolgsfaktoren sind die Praxisnähe der Ausbildung und die Orientierung am Fachkräftebedarf. Um dieses bewährte System den aktuellen Erfordernissen anzupassen, hat der vom BMBF einberufene Innovationskreis berufliche Bildung zehn Leitlinien vorgelegt. Auf der Agenda der nächsten Wochen und Monate stehen insbesondere eine stärkere Flexibilisierung, größere Durchlässigkeit, ein besseres Übergangsmanagement und die stärkere internationale Orientierung der beruflichen Bildung. Hierzu wurde ein Umsetzungs- und Monitoringprozess mit den Ländern, Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften eingeleitet. Die Bundesregierung wird im November mit den Sozialpartnern erste konkrete Vorschläge zur Reform der dualen Berufsausbildung erörtern, unter anderem zusätzliche Qualifizierungswege für Altbewerber und die Bildung von weiteren Berufsgruppen.

Angesichts des Fachkräftemangels – heute bereits spürbar in bestimmten Wirtschaftsbereichen und Berufen – ist es auch aus diesem Grund notwendig, die Durchlässigkeit zum Hochschulsystem für Absolventen der beruflichen Qualifizierung weiter zu verbessern. Die Paktpartner appellieren an die Länder und Hochschulen, das Bildungssystem entsprechend den Leitlinien des Innovationskreises berufliche Bildung insgesamt durchlässiger zu gestalten. Neben einem offeneren Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte müssen Berufserfahrungen auf ein Studium anrechenbar sein.

Für die Sicherung des Fachkräftenachwuchses ist es außerdem wichtig, die schulische Vorbildung der Jugendlichen zu verbessern und insbesondere den Anteil der Jugendlichen, die die Schule ohne Abschluss verlassen, deutlich zu reduzieren. Ab 1. Oktober können die Arbeitsagenturen und Jobcenter vertiefte Berufsorientierung beginnend in den Vorabgangsklassen der Schulen noch stärker als bisher präventiv fördern als bisher. Die Länder sind gefordert, ihren Teil zur notwendigen Kofinanzierung beizusteuern. Gemeinsames Ziel ist die Halbierung der Quote der Schulabgänger ohne Abschluss bis 2010. Um die Schulen bei der Verbesserung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife zu unterstützen, hat der Innovationskreis berufliche Bildung einen Handlungskatalog vorgeschlagen, den es umzusetzen gilt. Auch haben die Paktpartner bereits Initiativen ergriffen, die aktuell weiterentwickelt werden. Berufswegeplanung muss sich zum festen Bestandteil der Schulprogramme entwickeln, braucht das Engagement der gesamten Schule und zuverlässige Partner. Hierfür wird ein Gesamtkonzept in der bewährten Zusammenarbeit von Paktpartnern und Kultusministerkonferenz erarbeitet.


Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen
der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter

http://www.arbeitsagentur.de/nn_26976/Navigation/zentral/Presse/Presseinformationen/Presseinformationen-Nav.html
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Dieser Pressedienst wird herausgegeben von:

Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487

von : admin

Verbesserung am Ausbildungsmarkt
11.10.2007, 20:59 oder älter (im Text)

Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 11. Oktober 2007
_______________________________________________________________________

Verbesserung am Ausbildungsmarkt:
Deutlich weniger unversorgte Bewerber und etwas mehr unbesetzte Ausbildungsplätze als vor einem Jahr

"Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt hat sich nach den Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Berufsberatungsjahr 2006/2007 auch infolge des konjunkturellen Aufschwungs verbessert. Die Anzahl der gemeldeten Bewerber war geringer als im Vorjahr, die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplätze dagegen höher. Die Zahl der Jugendlichen, die für das bereits begonnene Ausbildungsjahr noch eine Lehrstelle suchen, ist kleiner geworden. Das ist erfreulich", so BA-Vorstand Raimund Becker bei der Vorstellung der aktuellen Daten zum Ausbildungsmarkt.
Von Oktober 2006 bis September 2007 sind der Ausbildungsvermittlung insgesamt 516.400 Ausbildungsstellen gemeldet worden, 57.200 mehr als im Vorjahreszeitraum. Von diesen insgesamt gemeldeten Stellen waren 423.000 betriebliche und 93.400 außerbetriebliche Angebote. Neben dem Zuwachs an gemeldeten betrieblichen Stellen hat auch die BA die Zahl der außerbetrieblichen Angebote erhöht. Außerdem muss berücksichtigt werden, dass insbesondere die Ausbildungsbetriebe, die einen Jugendlichen nach erfolgreicher Einstiegsqualifizierung (EQJ) in Ausbildung übernehmen, in der Regel keinen Ausbildungsplatz mehr melden. Siebzig Prozent aller EQJ-Teilnehmer bekommen nach der Ausbildung einen Ausbildungsvertrag.
Ende September waren 18.400 Ausbildungsstellen noch unbesetzt. Das waren 3.000 mehr als vor einem Jahr. In Zeiten konjunktureller Erholung ist das nicht unüblich.
Im Verlauf des Berichtsjahres haben 734.300 Bewerber die Ausbildungsvermittlung bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle eingeschaltet, 28.800 weniger als im Vorjahreszeitraum. Während die Zahl der gemeldeten Bewerber in Ostdeutschland aus demografischen Gründen bereits seit 1999 abnimmt, ging sie im abgelaufenen Berufsberatungsjahr auch im Westen zurück. Auch dies könnte eine Folge der guten Arbeitsmarktlage sein: Jugendliche suchen verstärkt ohne Einschaltung der Ausbildungsvermittlung nach einer Lehrstelle.
Am Ende des Berufsberatungsjahres waren 29.100 Bewerber noch unversorgt, 20.400 weniger als vor einem Jahr. Damit blieben nur knapp vier Prozent aller Bewerber ohne Lehrstelle oder alternatives Angebot.
Der Anteil der Bewerber, die in eine Ausbildung eingemündet sind, lag mit 47 Prozent etwa auf dem Niveau des Vorjahres. 14 Prozent der Bewerber haben sich für einen weiteren Schulbesuch oder ein Studium und 8 Prozent für eine weitere Qualifizierung (z.B. berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder EQJ) entschieden. Weitere 6 Prozent haben eine Arbeit aufgenommen.
Infolge dessen hat sich die rechnerische Differenz zwischen der Zahl der unversorgten Bewerber (29.100) und der unbesetzten Ausbildungsstellen (18.400) - die so genannte "Lücke" - beträchtlich auf 10.700 verringert (Vorjahr: 34.100).
Den jetzt noch unversorgten Jugendlichen werden in den kommenden Monaten im Rahmen der Nachvermittlungsaktion gemeinsam mit den Partnern am Ausbildungsmarkt Angebote unterbereitet. Noch offene Ausbildungsplätze sowie Angebote für Einstiegsqualifizierungen sind in ausreichendem Umfang vorhanden.

Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen
der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter

http://www.arbeitsagentur.de/nn_26976/Navigation/zentral/Presse/Presseinformationen/Presseinformationen-Nav.html
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Dieser Pressedienst wird herausgegeben von:

Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487

von : admin

Innovatives Portal für Abiturienten und Studienanfänger
11.10.2007, 20:57 oder älter (im Text)

Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 4. Oktober 2007

_______________________________________________________________________________

Innovatives Portal für Abiturienten und Studienanfänger
Themen zur Studien- und Berufswahl können von Lesern aktiv mitgestaltet werden

Ein neues Internetportal der Bundesagentur für Arbeit (BA) informiert aktuell und in modernem Design über Studien-, Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten. Unter www.abi.de erfahren Schüler der Sekundarstufe II sowie Studienanfänger, wie wichtig ein Studium für die berufliche Zukunft und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt ist. Neben dem umfangreichen Informationsangebot ist auch die aktive Beteiligung der Leser gefragt. So bieten Foren, Weblogs und moderierte Chats die Möglichkeit, sich gezielt auszutauschen und mit eigenen Beiträgen dabei zu sein. Ergänzt wird das Online-Portal durch das gleichfalls neue Magazin "abi >> Dein Weg in Studium und Beruf".

Jugendliche und junge Erwachsene sehen sich mit immer mehr Möglichkeiten bei der Studien- und Berufswahl konfrontiert. Gerade Schülern mit Abitur stehen alle Wege offen.
Die Ausbildung an Hochschulen erhöht die beruflichen Wahlmöglichkeiten und verbessert somit die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Laut einer aktuellen Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) war 2005 die Arbeitslosenquote der Abiturienten ohne Studium (11,0 Prozent) doppelt so hoch wie die der Absolventen eines Studiums (5,5 Prozent). Insbesondere in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen werden in den nächsten Jahren hochqualifizierte Fachkräfte verstärkt gesucht. In Deutschland fehlt besonders der Nachwuchs an Ingenieuren.

Für die akademische Ausbildung sprechen auch weitere Vorteile, wie zum Beispiel gute Karrierechancen und ein höheres Einkommen. Um die richtige Entscheidung treffen zu können, müssen sich junge Menschen gut informieren und mit ihren persönlichen Zielsetzungen, Interessen und Fähigkeiten auseinandersetzen. In diesem Sinne präsentiert das neue abi-Portal eine breite Themenpalette, die genau auf diese Bedürfnisse abgestimmt ist. Alle Beiträge sind sieben Hauptrubriken zugeordnet, die den Weg bis zum Berufseinstieg klar und übersichtlich strukturieren - von "Orientieren & Entscheiden" über "Studium" und "Ausbildung" bis hin zu "Bewerbung" und "Arbeitsmarkt". Für alle Informationen gilt: nicht zuviel Theorie, sondern Praxisnähe in Form von Berufsporträts, Reportagen und Erfahrungsberichten. Dabei wird Aktualität groß geschrieben: Neben dem "Thema der Woche" gibt es tagesaktuelle News und Veranstaltungshinweise.

Die Beiträge werden durch eine Vielzahl interaktiver Elemente vervollständigt. Rätsel, Umfragen oder Testfragen zur Selbsterkundung ermöglichen den Lesern eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Auseinandersetzung mit den Anforderungen der Berufswelt. Darüber hinaus präsentieren kurze Videos interessante Einblicke, zum Beispiel wenn sich angehende Abiturienten über ihre persönlichen Stärken Gedanken machen.
Auch interessierten Eltern und Lehrern bietet das abi-Portal fundierte Auskünfte zu allen Fragen der Berufswahl und Bewerbung. Jeder Artikel kann kostenfrei herunter geladen werden, ebenso wie die jeweils aktuelle Ausgabe des neuen Printmagazins "abi >> Dein Weg in Studium und Beruf". Die Zeitschrift erscheint ab Oktober achtmal im Jahr und löst das alte "abi-Berufswahl-Magazin" ab. Dazu gibt es die "abi extra"-Hefte zu den Themen "Ausbildung" und "Studium".


Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.


--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen
der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter

http://www.arbeitsagentur.de/nn_26976/Navigation/zentral/Presse/Presseinformationen/Presseinformationen-Nav.html
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Dieser Pressedienst wird herausgegeben von:

Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487

von : admin

Hartz IV ist keine Bedrohung
11.10.2007, 20:56 oder älter (im Text)

Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 2. Oktober 2007

_________________________________________________________________________


"Hartz IV ist keine Bedrohung - sondern eine große Chance"
Erste Ergebnisse zum SGB II Bundeskongress in Berlin

Unter dem Motto Impulse geben - mehr bewegen haben sich zwei Tage lang rund 1200 Fachleute in der Hauptstadt getroffen, um nach fast drei Jahren Arbeit mit dem SGB II eine erste Bilanz der Hartz-Reformen zu ziehen. "Es war wichtig, dass sich die ganze SGB II-Familie getroffen hat und über die Grundsicherung für Arbeitssuchende konstruktiv zu diskutieren", sagte Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit (BA). In 38 Foren diskutierten Fachleute aus Kommunen, Politik, Bildungsträgern und der BA über die Fortschritte und die offenen Fragen bei der Umsetzung der größten Sozialreform in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

"Das SGB II ist auf dem richtigen Weg - trotzdem gibt es noch einiges zu verbessern", sagte Heinrich Alt in seiner Rede zum Abschluss des Bundeskongresses. Er betonte, dass die Aufbauphase der SGB II-Organisation mit dem Bundeskongress beendet ist. Jetzt müsse die Arbeit weiter professionalisiert werden. Beispielsweise gebe es noch großes Vermittlungspotenzial bei Facharbeitern, die ALG II beziehen. Auch die berufliche Weiterbildung müsse ausgebaut werden.

Beim Kongress wurde deutlich, dass es in der täglichen Arbeit in den ARGEn noch Probleme gibt: Immer noch ist zum Beispiel ungeklärt, wie die Zukunft der befristet eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aussieht.

Jedoch hob Alt auch erste Erfolge der Grundsicherung hervor: "Es gibt heute 300.000 arbeitslose Menschen weniger im SGB II als vor einem Jahr. Das zeigt, dass es gelingt, strukturelle Arbeitslosigkeit abzubauen."

Am 1.1.2005 wurde die Sozialhilfe mit der Arbeitslosenhilfe zusammengelegt. Gleichzeitig entstanden drei neue Organisationsformen in denen Arbeitslosengeld II Empfänger betreut werden. Den größten Teil übernehmen Arbeitsgemeinschaften, in denen Kommune und Bundesagentur für Arbeit zusammen arbeiten. Das zweite Modell sind die Optionskommunen, hier übernimmt die Kommune nicht nur die Auszahlung von Unterstützungsleistungen, sondern hat auch die Vermittlung in Arbeit übernommen. Im dritten Modell, bei den getrennten Trägerschaften, zahlt die Kommune die Wohnkosten und die BA kümmert sich um die Auszahlung des Arbeitslosengeldes II und die Arbeitsvermittlung.


Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen
der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter

http://www.arbeitsagentur.de/nn_26976/Navigation/zentral/Presse/Presseinformationen/Presseinformationen-Nav.html
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Dieser Pressedienst wird herausgegeben von:

Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487

von : admin

Lernende Organisation - BA vergleicht Leistungsfähigkeit operativer Einheiten
11.10.2007, 20:55 oder älter (im Text)

Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 27. September 2007
_____________________________________________________________

Der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA) stellte heute (27.9.) im Rahmen der Arbeitsmarkt-Pressekonferenz erstmals Ergebnisse des bundesweiten Vergleiches der Leistungskraft operativer Einheiten vor. Ziel dieser Vergleiche ist es vor allem, Potenziale aufzuspüren und Verbesserungen zu erreichen. So werden Agenturen für Arbeit und Arbeitsgemeinschaften aus BA und Kommunen zur Betreuung der Arbeitslosengeld II-Bezieher (ARGE) zu lernenden Organisationen.
Verglichen werden jeweils die Agenturen bzw. ARGEn, die in vergleichbaren Arbeitsmärkten, dem gleichen Regionaltyp, arbeiten.

Beste Agenturen für Arbeit in ihrem jeweiligen Regionaltyp sind: Stralsund, Dessau, Suhl, Berlin-Mitte, Bremen, Hof, Detmold, Mayen, Mannheim, Traunstein, Offenburg und Landshut. BA-Vorstandsmitglied Raimund Becker: "Im Zuge der Reform der BA haben alle Arbeitsagenturen einen Leistungssprung gemacht. Trotzdem sehen wir, dass es einigen Agenturen besser als anderen gelingt, Arbeitslose schneller in Beschäftigung zu bringen und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Die Erfolgsfaktoren der Besten sind vor allem schnelle und konsequente Betreuung von arbeitslosen Menschen und stringente Führung und Ausrichtung an den Zielen."

Demnach sind die Agenturen für Arbeit mit dem größten Potenzial: Bautzen, Nordhausen, Jena, Dortmund, Hannover, Recklinghausen, Brühl, Wetzlar, Münster, Vechta, Konstanz, Donauwörth.

Beste ARGEn in ihrem Vergleichstyp: Fürth (Stadt), Memmingen, Kassel, Flensburg, Zweibrücken, Coburg, Holzminden, Cham, Eichstätt, Aschaffenburg, Havelland, Hoyerswerda (S).

ARGEn mit dem größten Potenzial: Bonn, Groß-Gerau, Aachen, Magdeburg, Kaiserslautern, Rhein-Sieg-Kreis, Norden, Kusel, Ebersberg, Mainz-Bingen, Brandenburg an der Havel und Demmin.

Die Kriterien, nach denen der Erfolg von Agenturen und ARGEn beurteilt wird, sowie Deutschlandkarten mit den erfolgreichsten operativen Einheiten finden Sie im Internet unter www.arbeitsagentur.de auf der Startseite unter dem Stichwort "Aktuelles".


Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen
der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter

http://www.arbeitsagentur.de/nn_26976/Navigation/zentral/Presse/Presseinformationen/Presseinformationen-Nav.html
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Dieser Pressedienst wird herausgegeben von:

Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487

von : admin



Powered by D4News 1.9.5 © 2003 DREAM4


In unserem Kleinanzeigenmarkt können Sie kostenfrei private Kleinanzeigen mit Bild aufgeben und Ihre Anzeige jederzeit selbst bearbeiten und löschen. In der Jobbörse können Jobsuchende Arbeitsgesuche und Arbeitgeber ihre Arbeitsangebote inserieren. Für die Bearbeitung Ihrer Anzeigen erhalten Sie eine ID (Identifizierungsnummer) und Ihr Passwort automatisch per E-Mail. Auch gewerbliche Inserenten können im Automarkt und Immobilienmarkt inserieren.

Profisuche

Ob Sie nun Korbmöbel suchen oder eine Wohnung - hier werden Sie diese vielleicht finden! Suchen Sie auf unserem Regionalportal für Münster und das Münsterland (NRW)! Natürlich können Sie auch selbst eine Anzeige aufgeben. Private Kleinanzeigen sogar kostenlos. Besuchen Sie unsere Anzeigenmärkte für Münster und das Münsterland und lesen Sie in vielen Artikeln über die Region Münster und dem Münsterland (NRW) bzw. Ihre Städte. Vermissen Sie etwas oder möchten Sie uns etwas mitteilen, dann nutzen Sie unser Kontaktformular auf jeder Seite. (ganz unten)..:: Alle Infos ::..

Bei der Flut an Internetangeboten bleiben viele regionale Ansprüche häufig unbefriedigt. Immer mehr Geld und Kaufkraft verlässt die Städte, um in den weiten des Internets einen neuen Besitzer zu finden.

Die Zeichen der Zeit? Wer hätte noch vor Jahren daran gedacht, dass es Zeiten geben wird, wo Bücher, Modeartikel, Elektronik und vieles mehr über Auktionen im Internet gekauft wird? Man kann sich damit abfinden oder gar mit ansehen, wie ein Geschäft nach dem anderen die Türen schließt oder man kann auch versuchen das regionale Internet zu fördern. Regionale Börsen, regionale Internetwerbung, regionale Veranstaltungsangebote etc., gepaart mit Dingen des alltäglichen Lebens wie Veranstaltungskalender, Kontaktbörsen, Flohmärkten, Jobbörsen, Werbung und vieles mehr... . Mit unserem Regionalportal für Münster und das Münsterland wollen wir genau hier ansetzen!





Linktipps 

Startseite wählen Favoriten hinzufügen Kontakt Banner Seite empfehlen Impressum AGBs Datenschutzerklärung Red.

Unsere neuen Portale: Handelspartner Europa in Kürze zu erreichen - Messtechnik in Deutschland - Messgeräte in Deutschland - Waagen - Wiegetechnik - Deutschland

Unsere Portale: Handel NRW  - Wolbeck Münster - Webkatalog - Linkportal - Ferihopa.de - Günstige Reisen!
Stellenangebote Münster - Münsterland - Arbeitsangebote Münster - Münsterland
Links:   Analysewaagen - Analysenwaagen - Apothekerwaagen - Waagen Deutschland - Europa - Welt - Waagen Forum - Waagenforum

Letzte Aktualisierung: Sonntag, 05. September 2010

Regional- und Stadtportalsoftwarelösung


Ihr Linkportal / Webkatalog

Links:       News NRW    Wolbeck24.de   Ferihopa.de - Günstige Reisen - Ferien mit Genuss!